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» Fahrt nach Warnbronn zum Bundestreffen - bei den Jail Raiders- Heimsheim «

vom Donnerstag 1.Juli 2011 bis Sonntag 4. Juli 2011

Teilnehmer: Tourgide Otto,2. TG Ratzi, Horni, Haui, Völz

Treffpunkt Grillstopp in Uelzen.

Die o.g. Biker trafen sich an einem Donnerstag in der Frühe zum Frühstück am Grillstopp in Uelzen. Ach, das soll doch kein Märchen werden. Also nun mal los. Nach einem Frühstück mit Nieselregen begaben wir uns zu unseren Motorrädern und fuhren geführt von Otto über Celle, mit kurzem Stopp in der City, über den Zubringer Hannover auf der BAB Richtung Kassel.

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Ein Tankstopp bei Göttingen war eingeplant, jedoch nicht einer diesen Ausmaßes. Denn bei Horni setzte etwas aus und er wollte nach Angaben von Otto, (die Tankstelle vögeln). Jedoch sein Seitenständer klappte nach dem Tankvorgang eine und er versuchte die kippende Maschine zu halten. Otto und ein freundlicher Autofahrer befreiten Ihn aus seiner misslichen Lage. Resultat- Abfahrt um eine halbe Std. verschoben. Muskelfaserriss im linken Oberschenkel. Dennoch Weiterfahrt auch unter großen Schmerzen.

Weiterfahrt kurz nach Kassel von der BAB durch wunderschöne Gegend über die Landstraße nach Tauberbischofsheim. Übernachtung mit Frühstück in einer schönen Pension. Dass auch ein Bier getrunken wurde brauche ich doch nicht erwähnen. Oder.

Am nächsten Morgen gegen 11:00 Uhr ging es wieder auf die Böcke und wir fuhren etwa 111 Kilometer bis nach Stuttgart- Warnbronn. Zelte wurden auf einem Spielplatz aufgebaut. Anschließend gute Laune, Bier, gute Mucke und viele Bikergespräche geführt.

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Jail- Owls Spruch und Lied präsentiert und das immer wieder an diesem Wochenende.

Nach einem morgendlichen Frühstück wollten wir noch eine Ausfahrt unternehmen aber unser Haui stand schon hemdsärmelig mit einem Bier am Tresen. Resultat: Alle am Tresen, Bier trinken, tiefgreifende Gespräche führen keine Ausfahrt. Nebenbei die Jail- Owls Mundorgel von uns gegeben, Abendmusik genossen und dann pennen gegangen.

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Sonntags wurden wir durch leichte Regentropfen geweckt. Wir konnten aber trocken Frühstücken und unsere Zelte abbauen. Nach kurzer Diskussion fuhren wir ohne Regenzeug gen Heimat. Gleich auf der Autobahn kam ein Wolkenbruch über uns und wir wurden eines besseren belehrt. 200 Kilometer im Regen, dann endlich trockenes Wetter. Da sich uns ein Koll aus Braunschweig angeschlossen hat lud er uns noch zu einem Kaffee in Meiningen ein.

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Von dort aus fuhren wir in einem Rutsch nach Hause, jeder verabschiedete sich mit Handzeichen und Hupen. Zu Hause warteten die heiße Dusche und die Gewissheit, dass auch dieses Bundestreffen gelungen war.

gez. Horni als Vizepräsident

 

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