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» Deutschlandtreffen in Hannover Godshorn 03.07.2014 - 06.07.2014 «

Teilnehmer: Raatz, Horn, Sandra, Volker, Ronny am Donnerstag. Am Freitag kamen Präsident, Sylke, Otto, Wenck und Bekannte dazu.

Treffpunkt bei Schröder um den Servicewagen zu bestücken.

Sandra fuhr unseren Servicewagen und wir ordneten uns mit den Motorrädern hinten an, um in Celle Ronny abzuholen. Anschließend fuhren wir im Konvoi nach Hannover „ Godshorn“. Nach der Anmeldung ging die Plackerei erst richtig los. Platz suchen im Schwimmbad und die Bikes über die Duschen am Becken vorbei zu unseren Zeltplatz bugsieren. Jedoch unser Servicewagen durfte nicht mit in das Schwimmbad und das war nicht so angenehm. Alle Klamotten, Zelte, Getränke zu unseren Platz bugsieren und dann alles aufbauen. Heiß, schwere Arbeit und zu wenig Helfer, dazu noch verbaler Stress mit dem Ausrichter. (Macht ihr eure eigene Party?). Machen wir natürlich nicht. Als die Arbeit dann getan, ging`s an das Bierfass ran und feucht und fröhlich endete der erste Abend.

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Am Freitag ging es dann ans Steinhuder Meer mit etwas Umweg durch die Hannoversche Innenstadt. Eis, Eis es konnte gar nicht genug sein. Ein Spaziergang am Ufer und eine recht kurze Rückfahrt zur Zeltstadt. Anschließend Baden gehen und Bier trinken, der Rest war inzwischen auch angereist usw. Alte Bekannte begrüßen, sowie Frank Kaul und frühere Leute von anderen Treffen. Gegen Spätnachmittag trafen sich alle an der Bierstation vor dem Festzelt um den Körper ein bisschen herunter zu kühlen. Das ist uns sehr gut gelungen. Abends wurde wieder etwas Fußball angeschaut und das Tanzbein wurde dann auch geschwungen. Der Samstag begann mit einem Frühstück in fester wie auch flüssiger Form. Der Tag war gestaltet mit Baden, Sonnen und Schwimmen. Am Nachmittag wurden die Stimmbänder geölt und wir sangen wieder ausgiebig aus unserem Liederheft. Wir bekamen auch noch Besuch von Leif Alpers und Jörg Lindenau, die aber so einige nicht mehr verstehen konnten. Abends wurde wieder im Festzelt geschwoft, getanzt und die Unterhaltung kam auch nicht zu kurz.

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Am Sonntag nach dem Frühstück immer wieder dasselbe, der schwer zu bewältigende Abbau der Zelte und den wahnsinnig weiten Weg zum Servicefahrzeug. Aller Anfang ist schwer, aber wir schafften auch dieses. Bis auf Raatzi dem leider sein Kopf im Weg war. Er sagte dann auch, fahrt Ihr man schon los ich muss durch ein Bad meinen Kreislauf erst auf Vordermann bringen. Alles in allem ein gelungenes Treffen, keine negativen Ereignisse gehabt und eine gute Hin- und Rückfahrt genossen. Alle freuen sich auf das nächste Treffen auf Burg Hünenfeld.

Bericht endet mit: Rost am Bart und Schlüsselbruch. Tür…………….

 

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