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» Anfahren 30. Mai 2015 «

14 Motorräder, 16 Biker, den Regen im Rücken, die Sonne vorweg, die Jail Owls in Höchstform zur Anfahrt 2015 zahlreich vertreten mit 4 Gastfahrern auf einer knapp 300km Strecke quer durch Ost und West zur Erkundung der Heimat von Urbi mit Urbi als Leitwolf.

Alle Starten gemeinsam und alle kommen gemeinsam an

ankommem

Treffen bei Urbanke’s standesgemäß wie gehabt um 09.00 Uhr um dann ab 10.00 Uhr pünktlich zu starten. Sandra zaubert ein tolles Frühstück, alle finden sich nach und nach ein.

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Nach der leckeren Stärkung gibt Urbi die Route bekannt und „fast“ keiner hatte bemerkt das er anstatt über Bad Bodenteich, verkehrt über Bad Bevensen, nach Salzwedel fahren will.

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Der Fauxpas wird noch kurz vor dem Start aufgeklärt.

Die Fahrt – Teil 1 – Hinweg

Start … Uelzen Richtung Bad Bodenteich, die Sonne vorweg und den Regen im Rücken. Ab Bad Bodenteich weiter durch das Hinterland, am und über den ehemaligen Grenzstreifen OST / WEST entlang, zwischen dem jetzigen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, nach Salzwedel. Es wurden weitestgehend, wie auf der gesamten Tour, Bundesstraßen gemieden und die schöne Landschaft genossen. Auf der Strecke von Salzwedel über Pretzier, Vissum, Fleetmark, Kerkau, Boock, Rossau nach Osterburg muss Nils sich aufgrund zu geringer Bodenfreiheit abfallen lassen und verliert den Anschluss. Trotz angenehmer Reisegeschwindigkeit zum Genießen der wunderschönen Natur kann er nicht mithalten. Eine Raucherpause lässt Ihn wieder aufschließen! An dem Führungsfahrzeug von „Urbi“ (Honda CBR 954 RR SC50) fallen kurz vor Osterburg, nach noch nicht mal nach der Hälfte der Tour, die Blinker aus und Urbi ist zum Improvisieren gezwungen und gibt Richtungswechsel ab sofort mit der Hand an!

Zwischenstopp in bei den bei Urbi’s Elternhaus. Peter und Bärbel sind leider nicht da.

Die Fahrt – Teil 2 – Pause

Große Pause „Halbzeitpause“ im Biergarten „Gutshaus Büttnershof“ der Regen holt uns ein und gibt ca. 20min Vollgas.

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Weitere 10min später wieder bester Sonnenschein als wenn nie etwas gewesen wäre. Nils hat sein Bock standesgemäß „Schönwetterfahrer“ untergestellt. Alle genießen eine schöne Tasse Kaffee und oder ein Stück Kuchen bis es weiter Richtung Elbe geht.

Das Gutshaus Büttnershof ist ein Gutshaus im zur Gemeinde Iden gehörenden Ortsteil Büttnershof in der Altmark in Sachsen-Anhalt und gehörte zum Rittergut Büttnershof. Die Geschichte des Guts selbst geht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Bis in das 17. Jahrhundert befand sich das Gut im Besitz der von Stolting. Um 1700 erwarb Christian Büttner das Gut, auf den der Name zurückgeht. Spätere Eigentümer waren die Familien Gansauge und von Lucke. Nach dem Rittergutsbesitzer Rudolf Wilhelm von Lucke in die Familie von Katte eingeheiratet hatte, wurde das Anwesen auch als von Katte von Lucke bezeichnet.Der Fachwerkteil des heutigen Gutshauses wurde 1750 gebaut. 1895 wurden zwei Flügel angebaut. Das Gutshaus ist von mehreren Wirtschaftsgebäuden des 19. Jahrhunderts umgeben. Im Zuge der Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone wurde das Gut mit 431,5 Hektar enteignet und unter landloser und armer Bevölkerung aufgeteilt. Nach der politischen Wende wurde das Gebäude im Jahr 1992 an eine Privatperson verkauft und saniert. Auch der die Gutsgebäude umgebende 3,5 Hektar große Gutspark wurde in einen gepflegten Zustand gebracht. Das Haus wird als Gastronomie- und Beherbergungsbetrieb genutzt.

Die Fahrt – Teil 3 – Rückweg

Richtung Elbe und immer dieser entlang durch die Hansestadt Werben und Hansestadt Seehausen weiter Richtung Grenze. Über Krüden, Pollitz, Wanzer und Aulosen sind wir dann wieder rüber in den Westen nach Gartow jemacht! Tankstop in Gartow. Von Gartow wieder über Trebel, Lüchow, Waddeweitz, Rosche und Rätzlingen zurück nach Uelzen. Die Gruppe trennt sich nach und nach Richtung Heimat.Ab Höhe Rosche in einen heftige Regenschauer gekommen und pladdernass bis auf die Unterhose geworden!

Der Abend! - Teil 4 - Party

Präsident und Sylle, Fiete, Sandra und Urbi haben im Vorfeld das „Neue Zelt“ der Jail Owls aufgestellt und sich geopfert schon mal das Bier zu probieren ob es noch gut ist. Man weiß ja nie!!! Es wurde festgestellt dass die neue Zeltplane nicht 100% auf das alte Zeltgestänge passt. Urbi hat reichlich Fotos gemacht! Sandra und Marina (Sandras Mutter) haben sich um das Essen gekümmert, sind reichlich für das faule Volk gerannt und haben sich rührend gekümmert. Ein herzliches DANKE an die Beiden.

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